Feuerwehrgerätehaus, Hohenems,
1998-2000

Das Gebäude basiert geometrisch auf einem einfachen Rechteck, innerhalb dieses Rechteckes sind mit Einschnizzen die Innen- und Außenräume zoniert und definiert. So ist der Turm kein freistehender Solitär, sondern integrativer Bestandteil des Gesamtgebäudes.

Der Entwurf als solcher unterliegt einer funktionalen Logik und einer hierarchischen Strukturierung der Materialisierung. Garage-, Werkstätten- und sonstige Funktionsräume sind in Sichtbeton gehalten. Aufenthaltsbereiche, Büros und Schulungsraum besitzen eine innere Verkleidung aus Birkensperrholz und einen geschliffenen Gussasphaltboden.

Für das Projekt Kunst am Bau konnte der in Paris lebende Künstler Michel Verjux gewonnen werden.